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18 Flüge in 32 Tagen: Was meine große Filmreise für TravelSingFly über das Fliegen 2026 zeigt

  • Chris von TravelSingFly
  • vor 4 Stunden
  • 9 Min. Lesezeit

18 Flüge in 32 Tagen. Davon 15 gezielt für neue Airline-Reports, dazu drei Reiseziel-Berichte und ein Hotelreport. Von Europa über die Golfregion nach Südostasien, Australien und Indien – mit First Class, Business Class, Economy und Low Cost, mit neuen Flugzeugen, neuen Kabinen, alten Produkten und einigen Überraschungen.


Um in den kommenden Wochen und Monaten ein volles, spannendes Programm auf TravelSingFly und ThePlaneInsider zu garantieren - auch dann, wenn ich beruflich eingespannt bin und nicht fleigen kann, weil ich auf der Bühne stehe -, ging es im Juli 2026 sehr intensive durch die östliche Hemisphäre. Diese Reise war keine Sammlung möglichst vieler Flüge. Sie war vielmehr eine ungewöhnlich dichte Momentaufnahme der Airline-Welt 2026, die im Winter und in 2027 aber immer noch voll aktuell sein wird.


Selten liegen innerhalb weniger Wochen so viele unterschiedliche Produkte direkt nebeneinander: die weltweit erste First Class in einem Schmalrumpfflugzeug, eine hochmoderne Business Class im Airbus A330neo, Singapore Airlines im Airbus A380 und in der Boeing 737 MAX, Low-Cost-Airlines in Südostasien, Air India mitten im größten Umbau seiner Geschichte und dazwischen Meilenbuchungen, Aircraft Changes, Lounges, Flughäfen und außergewöhnliche Destinationen.

Gebucht wurde ganz regulär mit Kreditkarte, sowie auch mit Meilen - erflogene Meilen und auch generiert durch Punkte von American Express.


Nach 32 Tagen Mammutprogramm bleibt deshalb vor allem eine Erkenntnis: Die Unterschiede zwischen Airlines werden nicht kleiner. Sie werden größer.


18 Flüge – aber nicht 18 klassische Flugreports


TravelSingFly.com soll keine Website werden, auf der lediglich jeder einzelne Flug noch einmal schriftlich nacherzählt wird. Auch diese Reise war deshalb von Anfang an breiter angelegt.


Kanchanaburi - einer der Reisezielreports in der neuen Report-Saison bei TravelSingFly
Kanchanaburi - einer der Reisezielreports in der neuen Report-Saison bei TravelSingFly

15 Flüge wurden gezielt für Airline-Reports gefilmt. Dazu kamen drei Destination Reports sowie ein Hotelprojekt. Der Schwerpunkt lag auf Asien und der Frage, wie sich Premiumreisen dort gerade verändern. Gleichzeitig gab es bewusst sehr unterschiedliche Segmente: First Class genauso wie Economy, große Netzwerkairlines ebenso wie Low-Cost-Carrier. Gerade dieser direkte Wechsel macht Vergleiche interessant.

Wer innerhalb weniger Tage von einem Premiumprodukt in eine Billigfluggesellschaft wechselt, danach eine neue Business Class testet und wenig später wieder in einer älteren Kabine sitzt, bekommt einen deutlich anderen Blick auf Preis und Leistung als bei einem isolierten Einzeltest oder immer nur Flügen in den besten Premiumklassen der Welt.


Etihad First Class nun auch im kleinen Airbus A321neo


Einer der ungewöhnlichsten Flüge überhaupt führte mit Etihad von Abu Dhabi nach Phuket.


Geflogen wurde im neuen Airbus A321LR – Etihad bietet hier als erste Airlines ein echtes First-Class-Produkt in einem Schmalrumpfflugzeug an. First Class wird seit Jahren bei vielen Airlines reduziert oder ganz abgeschafft. Etihad geht auf zahlreichen ausgewählten Strecken in die entgegengesetzte Richtung und baut zwei First-Class-Suiten in einen Airbus A321.

Dabei stellt sich allerdings auch eine grundsätzliche Frage: Wie viel First Class ist in einem Narrowbody tatsächlich möglich?


Auftakt zu einer 1-monatigen Film-Reise mit 17 Report: First Class im Etihad A321neo LR
Auftakt zu einer 1-monatigen Film-Reise mit 17 Report: First Class im Etihad A321neo LR


Das Flugzeug kann beim Raumgefühl naturgemäß nicht mit Langstreckenfliegern mit großen First-Class-Suiten konkurrieren. Umso wichtiger werden Service, Essen und das gesamte Soft Product. Ich hatte tatsächlich eine Flugbegleiterin, die nur für mich zuständig war!

Der Flug war insgesamt sehr interessant - der Report wird dann zeigen, ob das Produkt seinen First-Class-Anspruch tatsächlich einlösen kann, denn es gibt tatsächlich auch Mängel.


Downgrade - ohne Ansage


Zu diesem Flug gab es noch ein unangenehmes Vorspiel: Ich hatte ursprünglich nach Bangkok gebucht. Hier gab es einen Flugplanwechsel, und ich wurde auf einen anderen Flug und von First auf Business Class umgebucht - ohne jeden Hinweis auf eine Entschädigung. Mir ging es aber um einen Flugreport - und das Telefonat war entsprechend langwierig und nervig. Am Schluss konnte ich nach Phuket umbuchen, musste aber den Anschlussflug nach Bangkok sowie das Hotel selbst übernehmen - was eigentlich nicht okay ist. Es ging nur um 100€, und ich hatte keine Energie für Diskussionen - aber das sollte eigentlich die Airline übernehmen.



Im größten und kleinsten Jet von Singapore Airlines


Singapore Airlines war auf dieser Reise gleich mehrfach vertreten - ich bin die Airline im Juli in Economy, Business und First Class geflogen, und das im kleinsten Flieger der Airline, der Boeing B737Max, im Airbus A350 mit Mittelstrecken-Kabine, in der Boeing B777 und im Airbus A380. Flieger und 4 verschiedene Business-Class-Sitze - dazu Economy in der Langstrecken-Version und die First Class, die aktuell nach New York eingesetzt wird.

Besonders interessant war die Boeing 737 MAX mit echter Lie-flat-Business-Class. Ein vollständig flaches Bett in einem Schmalrumpfflugzeug war vor einigen Jahren noch eine Ausnahme - und ist in Europa immer noch nicht angekommen. Inzwischen entsteht hier eine neue Produktkategorie.


Jedes Mal ein Spektakel, egal von welcher Airline: Der Airbus A380 - bei Singapore Airlines ganz besonders
Jedes Mal ein Spektakel, egal von welcher Airline: Der Airbus A380 - bei Singapore Airlines ganz besonders

Ähnliche Konzepte finden sich inzwischen bei immer mehr Airlines, beispielsweise bei Korean Air, Gulfair, jetBlue. Parallel zum Singapore-Report werden dann entsprechend Artikel mit diesen Quervergleichen kommen, sondern wo ein Produkt im internationalen Vergleich und wie hier auch innerhalb einer Airline steht.


Den A380 bin ich in meinem Leben sehr viel geflogen: Erstmals 2010 mit Air France nach New York, direkt nach Einführung dieses fantastischen Fliegers, später in zahlreichen Flügen mit Emirates, meist in Economy, in die Emirate und nach Afrika. Den A380 von SQ gibt es auf dem Kanal bereits zweimal, in den First Class Suites. Dieses Mal ging es in Business Class nach Delhi. Der riesige Business-Class-Sitz gehört noch immer zu den markantesten Produkten im A380 – obwohl inzwischen längst eine neue Generation geschlossener Business-Class-Suiten den Markt prägt.



20 Stunden Luxus für unter 60000 Amex-Punkte

Ein ungewöhnlicher Singapore-Airlines-Meilen-Sweet-Spot


Ein weiterer Teil der Reise war bewusst kein klassischer Flugreport.

Es geht um einen Meilen-Sweetspot, den man online nicht buchen kann: Business Class von Bangkok nach Singapur, organisierte Rundfahrt in Singapore, Zugang zu einer der exklusivsten Lounges der Welt, dem Private Room, und danach Weiterflug in First Class nach Jakarta.

Der Höhepunkt ist dabei gar nicht unbedingt der kurze First-Class-Flug, sondern das 20-stündige Gesamterlebnis.



Der neue Flieger von Malaysia Airlines: eine Airline auf der Suche nach ihrer Position


Malaysia Airlines geht endlich in die Neuzeit, mit dem neuen Airbus A330-900neo. Dafür bin ich gezielt nach Melbourne geflogen. Die neue Business Class ist die wichtigste Produktveränderung der Airline seit Jahren. Geschlossene Suiten mit Türen sollen Malaysia Airlines im Premiumsegment wieder stärker positionieren.


Malaysia Airlines hat ein neues Flagship: Den Airbus A330-900neo


Der interessante Punkt ist dabei nicht nur der Sitz selbst: Malaysia Airlines hat im internationalen Premiumwettbewerb teils durch tragische Zwischenfälle, teils durch Verlust an Servicequalität über Jahre an Sichtbarkeit verloren. Deshalb stellt sich bei diesem Flug eine größere Frage: Ist der neue A330neo lediglich ein neues Flugzeug – oder tatsächlich der Beginn eines neuen Malaysia-Airlines-Produkts?

Auch dazu folgt ein eigener ausführlicher Bericht.



Low Cost in Südostasien: Scoot!


Premiumreisen erzählen nur einen Teil der Airline-Welt.

Auch in Südostasien spielen Low-Cost-Airlines eine riesige Rolle. Entscheidend ist deshalb nicht die einfache Frage, welche Airline „gut“ oder „schlecht“ ist. Interessanter ist: Was bekommt man tatsächlich für sein Geld? Wie unterscheiden sich Sitzkomfort, Gepäckregeln, Zusatzkosten, Boarding, Service und Gesamtprodukt?

Scoot hat bei vielen Reisenden einen wirklich schlechten Ruf - umso mehr Grund für TravelSingFly, SCOOT zu testen, auf 3 Stunden ins wunderschöne Nordost-Sulawesi!



Air India - mitten im größten Wandel ihrer Geschichte


Besonders spannend wurde der letzte Abschnitt der Reise, nämlich in Indien.

Air India befindet sich seit ihrer Übernahme durch die Tata Group mitten in einer grundlegenden Erneuerung. Zahllose neue Flugzeuge wurden bestellt, vorhandene Maschinen werden umgebaut und gleichzeitig existieren natürlich, wie bei jeder Restrukturierung (siehe LH), weiterhin alte und sehr unterschiedliche Kabinenprodukte nebeneinander, oft mit zusätzlichen Überraschungen. Genau das konnte ich während dieser Reise unmittelbar erleben.


Ein Highlight der Reise ganz zum Schluss: Die neue Bespoke Business Class von Air India


Neben dem Hauptpunkt, der neuen, Bespoke Cabin, war ein weiterer Flug im Airbus A350 geplant, bei dessen Erstflug ich im Januar 2024 dabei war (Stefan von Yourtravel.tv war damals auch dabei - sehr nette Erinnerung). Wegen Aircraft Change wurde daraus jedoch eine ehemalige Vistara Boeing 787-9, die nach der Einverleibung durch Air India immer noch in Vistara-Farben fliegt.


Der Flug wurde dennoch interessant: Zusammen mit früheren Reisen und dem anschließenden Flug im nagelneu ausgestatteten Air-India-Dreamliner ergibt sich inzwischen ein vollständiger eigener Vergleich der unterschiedlichen aktuellen Air-India-Business-Class-Produkte.



Wie weit ist die Transformation von Air India tatsächlich?


Eine der wichtigsten Beobachtungen dieser Reise betrifft den derzeitigen Wettbewerb um immer spektakulärere Business-Class-Sitze. Türen sind inzwischen fast zum Symbol einer modernen Business Class geworden. Airlines werben mit Privatsphäre, Suiten und immer aufwendigerem Design. Am Tag nach der ex-Vistara-Maschine kam Air Indias ganzer Stolz: die Air India Bespoke Business Class - in einer Boeing 787-8, die nur zwei Tage mit der neuen Kabine in Dienst gestellt wurde.


Doch eine Tür allein macht noch kein gutes Produkt. Zumal die Tür isoliert auch noch nicht zugelassen und damit offen war. Sitzbreite, Schlafkomfort, Stauraum, Bedienbarkeit, Kabinenatmosphäre, Service, Catering und selbst scheinbar kleine Details sind im Alltag wichtiger als eine beeindruckende Pressemitteilung. Das Produkt selbst ähnelt sehr stark der sogenannten "Mini-QSuite" von Qatar Airways. Mehr dazu dann im Report und in einem größeren Artikel über Air India.



Aircraft Changes können passieren und gehören bei einigen Airlines zum Alltag.

Ein Ticket wird oft bewusst wegen eines bestimmten Flugzeugtyps oder eines bestimmten Sitzes gebucht. Trotzdem kann Tage oder sogar wenige Stunden vor Abflug plötzlich eine vollkommen andere Kabine eingesetzt werden.

Nicht nur bei Air India ist das auf dieser Reise passiert (nachdem wochen- und monatelang verlässlich der A350 auf dieser Flugnummer flog!), sondern auch bei Etihad.

Für jemanden, der lediglich von A nach B möchte, ist das eventuell ärgerlich. Für Reisende, die gezielt mehrere Tausend Euro oder eine große Zahl von Meilen für ein bestimmtes Premiumprodukt einsetzen, kann es dagegen den gesamten Wert einer Buchung verändern, etwa wenn statt Allegris plötzlich die alte Kabine im Lufthansa-Jet wartet. Oder auffallend oft: wenn bei Qatar Airways nicht die QSuite, sondern die Uralt-Kabine den Flug komplett abwertet, zusätzlich zu immer mehr schwankendem Service.




Ein schöner Sitz allein reicht nicht


Die Reise zeigt wieder: In Premium-Klassen geht der Anspruch über den Flug hinaus: Wenn Airlines mehrere Tausend Euro für einen Business-Class-Flug verlangen oder immer höhere Meilenwerte aufrufen, muss das Produkt liefern - und zwar nicht nur in der Luft.


Lounges, Bodenservice, Essen, Crew, Schlafkomfort und die Zuverlässigkeit des gebuchten Produkts gehören zum Gesamtpaket. In meinem Report über den Singapore Sweetspot wird man zum Beispiel sehen, dass trotz bestem Service an Bord das eigentliche Highlight nicht unbedingt im Flieger war.


Die entscheidende Frage vieler kommender TravelSingFly-Berichte wird deshalb nicht nur sein, ob etwas luxuriös aussieht, sondern natürlich ob Preis und tatsächliche Leistung noch zusammenpassen und ob das Gesamtpaket stimmt.



Reiseberichte: Stopover, Ausflug und Reiseziel


Zwischen den Flügen entstanden außerdem mehrere Destination Reports. Diese sollen bewusst keine klassischen Reiseführer werden. Mich interessiert vielmehr, was sich innerhalb eines realistischen Stopovers oder eines kurzen Aufenthalts tatsächlich erleben lässt.

Wie viel Zeit braucht man? Was lohnt sich wirklich? Was lässt sich sinnvoll mit einer Airline-Reise verbinden?


Das nächtliche Saigon - Regierungsgebäude mit Ho Chi Minh davor
Das nächtliche Saigon - Regierungsgebäude mit Ho Chi Minh davor

Als Stopover-Destination wurde diesmal Saigon (Ho-Chi-Minh City) unter die Lupe genommen, einer der zwei Hubs von Vietnam Airlines, aber auch Ausgangspunkt für Reisen durch Vietnam. In weniger als 24 Stunden lässt sich hier ungemein viel erleben. Eine tolle Stadt für ein Stopover!


Außerdem habe ich für einen vollen Reiseziel-Report eine der schönsten Ecken Asiens besucht: Nordost-Sulawesi. In 5 Tagen geht es durch die äußerste Spitze Sulawesi mit Vulkanen, Koboldmakis und Nashornvögeln in den Regenwäldern, sowie die Inselwelt um Bunaken, mit einem der besten Meeres-Nationalparks der Welt, mit 100% intakten bunten Korallen und umgeben von Delphinen, Meeresschildkröten und zigtausenden Fischen.


Sagenhaftes Traumziel: Die Inselwelt von Nordost-Sulawesi (Reisezielreport im Herbst/Winter auf TravelSingFly)
Sagenhaftes Traumziel: Die Inselwelt von Nordost-Sulawesi (Reisezielreport im Herbst/Winter auf TravelSingFly)

Schließlich kommt auch auf vielfachen Wunsch ein Destination Report zu Kanchanaburi, einem Ausflugsziel etwa 3 Stunden von Bangkok entfernt, das weitaus mehr bietet als nur die Brücke am Kwai. Hier entstand auch ein Report über ein Hotel am Fluss, das zum Beispiel mit dem Reiseguthaben der American Express Platinum Card gebucht werden kann.



Hinter den Kulissen: Was vor der Kamera leicht aussieht


Zu dieser Reise gehört allerdings noch eine andere Geschichte:

Vor der Kamera soll ein Flugreport ruhig und selbstverständlich wirken. - Hinter der Kamera ist er das Gegenteil.


18 Flüge in 32 Tagen, 15 Airline-Produktionen, Destination Reports und ein Hotelprojekt bedeuten nicht nur Reisen. - Sie bedeuten Kameras, Akkus, Speicherkarten, Datensicherung, Drehplanung, Recherche, Interviews beziehungsweise Live-Kommentare, Flugzeiten mitten in der Nacht, Loungedrehs, Transfers, Hotels, Schnittvorbereitung und 100% Konzentration mit der permanenten Frage, welches Material für die spätere Geschichte noch fehlt, was besser gezeigt und erklärt werden kann - und natürlich NICHT das nächste, gezeigte Glas Champagner ganz leeren, damit man absolut klar für den Bericht bleibt.


Was so entspannt aussieht, ist nicht immer wirklich entspannt. Hier aber ein entspannter Moment, ohne Film-Druck.
Was so entspannt aussieht, ist nicht immer wirklich entspannt. Hier aber ein entspannter Moment, ohne Film-Druck.

Deshalb gibt parallel zu den Reports auch zumindest für die Kanal-Mitglieder auf Youtube immer mal einen eigenen Blick hinter die Kulissen: Was für den Zuschauer später wie eine entspannte Reise aussieht, ist in Wirklichkeit ein Produktionsablauf, der über Wochen kaum Pause lässt. Und da ich auch nur ein Mensch bin und alles alleine mache, hab ich für danach tatsächlich mehrere Tage Nichtstun und Erholung eingeplant, ohne Kamera, um die Nerven zu regenerieren.



Was jetzt auf TravelSingFly folgt


Etwa 15-18 einzelne Flug- und Reisereports werden in den nächsten Wochen und Monaten editiert und veröffentlicht, dazu kommen noch bereits gefilmte Reports: Alle Lufthansa Lounge Levels von Lufthansa Business Lounge bis zum First Class Terminal. Qatar Airways Mini-QSuite, Traum-Flugziel Innsbruck: einer der schönsten Starts und Landungen in Europa bietet der Flughafen von Innsbruck, zwischen hohen Bergen - mit Austrian Airlines nach Wien und zurück geflogen (Economy und Business) und einem kleinen Spaziergang durch Österreichs Hauptstadt und dem Besuch in einem ganz besonderen kleinen Land-Schloss.


Die Website soll dabei künftig eine größere Rolle spielen - mit begleitenden Artikeln über Meilen und Punkte, Sweetspots sowie Quervergleichen zwischen Airlines, dazu einige interessante Reiseziel-Portraits. Airline- oder Reise-News wird es aber nach wie vor nur ganz konzentreirt geben, wenn sie wirklich von hoher Relevanz sind. Ein Spamming nach jeder Mini-Pressemitteilung mute ich meinen Lesern lieber nicht zu.



Fazit: Die Airline-Welt 2026 ist spannender – aber auch unübersichtlicher


Noch nie gab es so viele technisch beeindruckende Premiumsitze. Gleichzeitig können zwei Flugzeuge derselben Airline völlig unterschiedliche Erfahrungen bieten. Low-Cost-Airlines sind professioneller geworden und auf einigen Strecken bieten sie und nicht klassische Netzwerkairlines das bessere Produkt.


Meilen können weiterhin außergewöhnlichen Gegenwert bieten – aber nur, wenn man Programme, Routings und Regeln genau kennt. Auch das wird angesichts steigender Meilenwerte immer relevanter.


Genau deshalb werden Vergleiche wichtiger. 18 Flüge innerhalb eines Monats haben dafür mehr als genug Anschauungsmaterial geliefert. - Jetzt beginnt die Auswertung.


Ich wünsche uns einen spannenden Spätsommer, Herbst und Winter mit all diesen neuen Themen auf dem Youtube-Kanal von TravelSingFly und hier auf www.travelsingly.com.

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